7 Tipps für einen Ratz-Fatz-Adventskalender

Ich habe mich kaum getraut zu schauen, wann ich das letzte Mal gebloggt habe. Wooaaah, schon fast zwei Monate her, dass ich den Kinder-Sweatshirt-Pulli genäht und gepostet habe. In letzter Zeit ging’s hier aber auch drunter und drüber und meine Nähmaschine stand still. Aber natürlich kann es nicht in den Dezember gehen, ohne dass ich einen Adventskalender genäht habe. Da die Zeit bei mir immer viel zu knapp ist, musste es eine schnell umsetzbare Version werden. Für alle, die noch die letzten Novembertage nutzen möchten, um auf die Schnelle 24 Säckchen zu nähen, gebe ich in diesem Tutorial sieben Tipps zum Zeitsparen. Los geht’s!

Die Säckchen haben ein Maß von 16 x 11 cm. Als Schnittmuster dient daher ein Rechteck im Maß 32 x 13 cm. Es wird später gefaltet und nur an zwei Seiten mit je 1 cm Nahtzugabe genäht.

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Ich habe drei verschiedene Stoffe benutzt, die alle 1,40 Meter breit waren. Aus jedem Muster entstanden so acht Säckchen. Es genügte ein Stoffstreifen von je 40 cm Länge.

Tipp 1 zum Zeitsparen: Effektives Zuschneiden

Jeder Stoffstreifen wird zunächst der Länge nach gefaltet (rechts auf rechts) und gebügelt, so dass die späteren Säckchen schon richtig zusammengelegt sind.

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Tipp 2: Das richtige Werkzeug verwenden

Sehr praktisch ist bei diesen Säckchen eine Zackenschere, denn damit sparen wir uns das Versäubern des Stoffes an der Öffnung. Den Stoff mit der Zackenschere in 16 cm Abstand zur gefalteten Kante abschneiden.

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Sehr hilfreich ist bei solchen Arbeiten auch ein Rollschneider. Mit einem Lineal lassen sich leicht 13 cm abmessen, um nun die einzelnen Säckchen zuzuschneiden.

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Voilà, 24 Stoffteile ausgeschnitten und bereits sauber gefaltet.

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Tipp 3: Auf Stecknadeln verzichten

Jetzt geht´s ans Nähen. Ich habe hier komplett aufs Fixieren mit Stecknadeln verzichtet. Die Säckchen sind so klein und zudem aus griffigem Baumwollstoff, so dass nichts verrutscht. Gestartet wird an der gefalteten Seite.

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Tipp 4: Markierungen weglassen

Als ich angefangen habe zu nähen, habe ich mir überall Linien auf den Stoff gezeichnet. Das ist hier allerdings nicht nötig, schließlich gibt es Orientierungslinien an der Nähmaschine und da es sich hier um gerade Nähte handelt, können wir locker auf Markierungen verzichten.

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Tipp 5: Zwei Schritte in einem

Statt nach jeder Naht zur Schere zu greifen und die Fäden sauber abzuschneiden, machen wir dies nach dem Nähen in einem Arbeitsgang. Zugleich schneiden wir an der gefalteten Seite an der Nahtzugabe die Ecken weg.

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Jetzt bitte wenden und die Ecken mit einem spitzen Gegenstand ausformen. Wer mag, bügelt einmal über die Säckchen.

Tipp 6: Wir lassen uns helfen

Haben wir da nicht was vergessen? Genau! Die Adventskalenderzahlen. Andere Applizieren, aber das dauert zu lange und bei meinen gemusterten Stoffen müssen nicht auch noch Zahlen darauf. Schneller geht’s mit Zahlenanhängern aus Papier. Und statt die selbst zu designen, klicken wir doch mal schnell durchs Internet und finden diverse Freebies zum Ausdrucken und Ausschneiden! Meine sind von Minidrops.

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Alternativen (auch bunt) findet ihr auf meinem Pinterest-Board „Weihnachten DIY“.

Folge Happy in Aprils Pinnwand „Weihnachten diy“ auf Pinterest.

Tipp 7: Lasst uns minimalistisch bleiben

Andere fassen beim Nähen der Seiten gleich noch ein Band mit oder entscheiden sich gar für einen Tunnelzug. Was für ein Gefummel! Ich habe zum Schluss die Säckchen mit einem Stück Dekoband geschlossen. Zugleich wird daran die Adventskalenderzahl befestigt. Fertig!

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Nun muss ich den Adventskalender nur noch füllen. Wie er aufgehangen aussieht, zeige ich euch in den nächsten Tagen!

Und nun mal schauen, wer sonst noch so beim Creadienstag versammelt ist. Dieser Beitrag ist auch verlinkt zur X-MAS Linkparty

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9 Gedanken zu “7 Tipps für einen Ratz-Fatz-Adventskalender

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